Fotograf

Tätigkeitsbereich

Fotografen und Fotografinnen werden in vier verschiedenen Schwerpunkten ausgebildet:

  • Porträtfotografie,
  • Produktfotografie,
  • Industrie- und Architekturfotografie und
  • Wissenschaftsfotografie.

Der Beruf wird meist im Handwerk ausgebildet. Ausbildungsplätze findet man in Fotostudios, Werbestudios und Verlagen.

In der Ausbildung befasst man sich neben all den kreativen Aspekten des Fotografierens auch mit der dazugehörigen Technik (Licht, Optik und Kameratechnik).

Dauer der Ausbildung

3 Jahre, Blockunterricht
1. Ausbildungsjahr mit 12 Blockwochen,
2. und 3. Ausbildungsjahr je 10 Blockwochen.

Lerninhalte

Neben den allgemeinbildenden Fächern, wie Deutsch, Englisch, Sozialkunde, Religion und Sport umfasst die Ausbildung alle technischen und kreativen Aspekte von der Entwicklung einer Bildidee bis zur Realisierung der Aufnahme. Auch das professionelle Drucken der Fotografie, die Bildbearbeitung, das Colormanagement und die Digitaltechnik spielen hierbei eine große Rolle. Es werden berufsrelevante Rechtsthemen wie Urheberrecht und verwandte Leistungsschutzrechte unterrichtet, ebenso werden die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Grundlagen vermittelt.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach bestandener Abschlussprüfung kann man sich zum Fotografenmeister weiterbilden.
Genauso ist der Ausbildungsberuf des Fotografen die ideale Grundlage für alle Studiengänge die sich mit Medien, Bild und Kommunikation befassen.
Die abgeschlossene Fotografenausbildung ist auch Grundlage für ein Volontariat bei Verlagen oder Fernsehanstalten.
Die Ausbildung ermöglicht auch den Weg in die Selbständigkeit.

Kontakt

Herr Martin Reith, OStR
Telefon: 0931/7953-205
Fax: 0931/7953-223
E-Mail: reithmartin@franz-oberthuer-schule.de