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Das Fach Religion verfolgt insbesondere die Ziele, die Allgemeinbildung sowie die religiöse Mündigkeit der Schüler zu stärken und damit eine Reflexion ihres Glaubens und ihres Lebens anzustoßen.

Schüler erwerben im Fach Religion die Fähigkeit und Bereitschaft,

  • auf der Basis des Christentums religiös-weltanschauliche Fragen zu reflektieren und eine lebensrelevante religiöse Überzeugung zu entwickeln,
  • in Entscheidungssituationen auf der Basis der Reich-Gottes-Botschaft verantwortlich zu urteilen und angemessen zu handeln,
  • die eigene Überzeugung anderen gegenüber zu begründen und sich mit ihnen über Themen von moralischer, weltanschaulicher und religiöser Relevanz zu verständigen
  • sowie Verantwortung in Kirche und Gesellschaft zu übernehmen.

Der Religionsunterricht ist konfessionell ausgerichtet, denn seine spezifische Perspektive ist die des Glaubenden. Konfessionalität bedeutet zugleich Offenheit für den Dialog mit christlichen Konfessionen in ökumenischer Gesinnung. Sie fördert den Dialog, weil sie Schülern ermöglicht, ihren eigenen Standpunkt zu klären und davon ausgehend das Gespräch mit anderen zu suchen. Dies schließt auch den Austausch mit anderen Religionen und Weltanschauungen ein.

Der Religionsunterricht richtet sich an gläubige Schüler, die sich bewusster für das Christentum entscheiden wollen. Er ist offen für suchende, fernstehende oder dem Christentum gleichgültig gegenüberstehende Schüler, die sich mit den Antworten des Christentums auf ihre Fragen auseinandersetzen; das gilt auch für Schüler, die nicht getauft sind und sich dennoch für die Teilnahme am Religionsunterricht entscheiden.

Projekte

  • Modellschule “Werte.BS”
  • Gestaltung des besinnlichen Teils der Weihnachtsfeier
  • Christbaumprojekt

Beschulte Berufe

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Kontakt

Herr Tobias Schüßler, StR
Telefon: 0931/7953-120
E-Mail: schuesslertobias@franz-oberthuer-schule.de