OSOW Meeting in Espoo (Finnland)

„Open Schools of Watchmaking“ (OSOW) ist ein Zusammenschluss von europäischen Uhrmacherschulen. Alle zwei Jahre findet regelmäßig ein Netzwerktreffen statt.

Dieses Jahr wurde das Meeting von der finnischen Uhrmacherschule (Kelloseppäkoulu) in Espoo organisiert . 18 Ausbilder/innen und Lehrer/innen aus 9 verschiedenen Schulen aus 7 Ländern (Dänemark, Deutschland, Finnland, Niederlande, Schweden, Österreich und Spanien) kamen zusammen, um die finnische Schule kennenzulernen und sich über die Uhrmacherausbildung auszutauschen.
Außerdem wurde über verschiedene Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Austausches von Schülern und Lehrern gesprochen, zum Beispiel auch durch Förderprogramme von Erasmus Plus. Die Uhrmacherabteilung der Franz-Oberthür-Schule ist seit mehreren Jahren bei den OSOW-Treffen dabei, auch in diesem Jahr waren wir wieder vertreten. Besonders freut uns, dass das nächste Meeting im Jahr 2021 in Würzburg bei uns an der Schule stattfinden wird. Weitere Informationen erhalten Sie hier…

Text: Michael Eberlein

Foto: Finnish School of Watchmaking

Schulbeginn

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Ausbilderinnen und Ausbildern, Kolleginnen und Kollegen einen guten und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr 2019/2020.

W. Hick

Abschlussfeier der Berufsintegrationsklassen

Als vollen Erfolg werteten Schulleiter OStD Schenkel und sein Stellvertreter StD  Geisler die Ergebnisse der diesjährigen Berufsintegrationsklassen, die bei der Abschlussfeier am Montag, den 22.07.2019 unter großer Beteiligung in der Aula unserer Schule gefeiert wurden.

   

Als Gäste konnten viele Akteure der Flüchtlingshilfe begrüßt werden, insbesondere aber herausragende Vertreter der Stadt Würzburg, Frau Dr. Düber (Referentin Sozialreferat) und Herr Könneke (Referent Kultur-, Schul- und Sportreferat), der in seinem Grußwort auf den diesjährigen Erfolg der Quali-Absolventen besonders einging und sich freute, dass die Berufsintegrationsklassen einen wichtigen Baustein im Integrationskonzept der Stadt Würzburg darstellen.

Herr Geisler erinnerte als Koordinator der Flüchtlingsbeschulung an das kleine Jubiläum des fünften Abschlussjahrganges und zeigte in einem kurzen Abriss die Anfänge der BIK-Beschulung auf, wo die Franz-Oberthür-Schule zu den Pionieren der bayerischen Berufsschulen zählte und erstmals bayernweit flächendeckend eigene Klassen für Geflüchtete eingerichtet wurden, in denen junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund auf den deutschen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorbereitet worden sind.

Ein deutschlandweit beachtetes Erfolgsmodell, das zahlreiche Nachahmer gefunden hat.

Text: Carolin Neumann

Bilder: Jürgen Christ