Übergabe eines Schulungsroboters an die Franz-Oberthür-Schule

SchülerInnen fit machen für die Zukunft!

Am 08.01.2018 wurde im Rahmen einer kleinen Feier ein neuer Roboter vom Typ UR3 für die praxisnahe Ausbildung an die Franz-Oberthür-Schule übergeben.

Peter Wolf (Förderverein der Franz-Oberthür-Schule) und Frau Sabine Wehrmann (Dr.-Herbert-Brause-Stiftung) übergeben Schulleiter Gerhard Schenkel und Fachoberlehrer Thomas Pilzer den neuen Roboter

Dank großzügiger Spenden der Dr.-Herbert-Brause-Stiftung, vertreten durch die Abteilungsleiterin Servicezentrum der Universität Würzburg Frau Sabine Wehrmann, und des Fördervereins der Franz Oberthür Schule, vertreten durch den Vorsitzenden Peter Wolf, konnte eines dieser innovativen und hochpräzisen Handhabungsgeräte angeschafft werden. Weiterlesen

Ausstellungseröffnung der Fotografen am 17.01.2019

Die neun Fotografen der Abschlussklasse MGF 12 der Franz-Oberthür-Schule besuchten vom 25. September bis zum 02. Oktober 2018 mit ihren Lehrkräften Christian Reuther und Ingeborg Gottschall die facettenreiche Metropole Wien im Herzen Österreichs.

Wien nur Wien! Die neun Fotografen der Abschlussklasse MGF 12, hier auf der anderen Seite des Objektivs

Jeder von ihnen erarbeitete eigenständig eine Perspektive seines bereits im Vorfeld ausgewählten Themas – in der Reihenfolge des Ausstellungsrundgangs sind diese: der Prater als Vergnügungs- und Naturpark, die Kaffeehauskultur Wiens, die Vielfalt der Märkte, Wien und sein Wasser, Wien und der Tod, Weiterlesen

Wir schaffen das … oder etwa nicht?

… diese Frage wurde von ca. 170 SchülerInnen kontrovers mit Moderatoren der Multivision e.V. und geladenen Gästen diskutiert. Im Rahmen des Projekttages „Im Zeichen der Zeit – Demokratie auf dem Prüfstand“ befassten sich SchülerInnen mit unserem Verständnis des Grundgesetzes und der Demokratie, insbesondere mit den Themen Freiheit (Artikel 2), Religionsfreiheit (Artikel 4) sowie Asyl (Artikel 16a).

Die Moderatoren, Jannis und Patrick, führten durch das Programm

Das Projekt gliederte sich in drei Teile à 90 Minuten: Als Einstieg wurden die Bilder von deutschen Prominenten mit der Frage verknüpft, ob sie einen Fluchthintergrund haben. Die Moderatoren wollten klar machen, dass es den Flüchtling nicht gibt, sondern dass es sich um eine sehr diverse Personengruppe handelt. SchülerInnen brachten zum Teil auch ihre persönlichen Erfahrungen von Flucht mit ein. Weiterlesen