Franz-Oberthür-Schule > Projekte > Fairtrade Schule

Wichtige Grundnahrungsmittel werden mittlerweile weltweit auf Börsen im Rahmen von Warentermingeschäften durch Finanzspekulanten gehandelt mit erheblichen Folgen für die Menschen in den Entwicklungs- und Schwellenländern.

In Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurde eine Kampagne ins Leben gerufen um die Problematik des Fair Trades auch in Schulen zu kommunizieren, die sog. „Fairtrade Schools“.

Was ist überhaupt „Fair Trade“?

  • Fairtrade, also ein „Gerechter Handel“, verbindet Konsumenten, Unternehmen und Produzentenorganisationen durch bessere Preise für Kleinbauernfamilien.
  • ein kontrollierter Handel, da ein bestimmter „Mindestpreis“ bezahlt wird mit dem Ziel, menschenwürdige Arbeitsbedingungen für Beschäftigte auf Plantagen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu schaffen.

Wie wird man Fairtrade Schule?

5 Kriterien

  • Gründung eines Fairtrade-Schulteams aus Lehrerinnen, Lehrern, Schülerinnen, Schülern, Eltern.
  • Erstellen eines Fairtrade-Kompasses.
  • Verkauf und Verzehr von fair gehandelten Produkten an der Schule.
  • In mindestens zwei Klassenstufen muss in mindestens zwei unterschiedlichen Fächern der Faire Handel im Unterricht behandelt werden.
  • Mindestens einmal im Schuljahr muss es eine Schulaktion zum Thema Fairtrade geben (z.B. Tag der offenen Tür).

Damit dieses Projekt gelingen kann benötigen wir Ihre Hilfe und Unterstützung!

Wolfram Hick